Prof. Dr. Uwe Schneidewind

Schumpeter School of Business and Economics

Innovationsmanagement und Nachhaltigkeit

Sustainable Transition Management

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Wuppertal Institut
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Ansprechpartnerin: Annika Rehm 

Die Lehre der Professur erfolgt insbesondere im Jahr 2014 gestarteten Masterstudiengang "Sustainability Management" der Schumpeter School.

Darüberhinaus bietet die Professur Doktorandenseminare im Rahmen des Promotionsstudiums sowie weitere Veranstaltungen an.

 

Lehrveranstaltungen im WS 2017/2018

  • Doktorandenseminar "Die große Transformation" erforschen - inhaltliche und methodische Perspektiven (Vgl. die Detailhinweise weiter unten).

Lehrveranstaltungen im WS 2015/2016

  • Doktorandenseminar "Business Transformation im Kontext gesellschaftlicher Herausforderungen" (Vgl. die Detailhinweise weiter unten).

Lehrveranstaltungen im SoSe 2015

  • Masterseminar "Wohlstandswandel Oberbarmen - Alternative Wohlstandsproduktion und Wohlstandsmessung im urbanen Kontext - am Beispiel des Stadtteils Wuppertal Oberbarmen im Masterstudiengang "Sustainability Management" (Ansprechpartner: Hans Haake) - Link der Veranstaltung in Wusel.
  • Vorlesung "Sustainable Innovations and Transition" - Link der Veranstaltung in Wusel.
  • Doktorandenseminar "Narrative als theoretischer und methodischer Zugang in der Transition-Forschung" (Vgl. die Detailhinweise weiter unten).

Lehrveranstaltungen im WS 2014/2015

 

Lehrveranstaltungen im SoSe 2014

  • Lehrveranstaltung im Modul "Sustainable Transition Management" des Masterstudienganges Sustainability Management
  • Doktorandenseminar "Transformationsprozesse als Veränderungsprozesse - Methoden transformativer Forschung am Beispiel NRW"

 

Detailhinweise zu laufenden und vergangenen Verstanstaltungen:

Im Wintersemester 2017/2018 bietet Uwe Schneidewind folgendes Doktorandenseminar an:

Die „große Transformation“ erforschen – inhaltliche und methodische Perspektiven

Hintergrund zur Veranstaltung

Der Begriff „Große Transformation“ wird vom Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) genutzt, um die übergreifenden Herausforderungen zu beschreiben, die mit den Veränderungen des Erdsystems, der Wirtschaft und der Gesellschaft einhergehen und die bei der Gestaltung einer Nachhaltigen Zukunft berücksichtigt werden sollen. Dieser Begriff soll verdeutlichen, dass Entwicklungen nicht getrennt voneinander betrachtet werden können, sondern miteinander in Verbindung gesetzt werden müssen.

Unternehmen befinden sich in einem Spannungsfeld gesellschaftlicher Herausforderungen, die durch politische, ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Einflüsse oder Krisen hervorgerufen werden. Besonders deutlich wird diese Komplexität in Schlüsselbranchen wie Energie, Mobilität und Ernährung. Um in diesen Branchen Innovationen zu identifizieren oder anzustoßen, müssen Kenntnisse aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen (Ingenieurswissenschaften, Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften) vernetzt und mit dem impliziten Praxiswissens nicht-wissenschaftlicher Stakeholder kombiniert werden. Diese komplexen sozio-ökonomischen Verknüpfungen schaffen neue Fragestellungen und führen in den Wirtschaftswissenschaften zu neuen Herausforderungen in der Forschung und der Methodik.

Neben dem Fachwissen benötigt es Übersetzungs- und Vermittlungsfähigkeiten, sodass die Forschenden sich in unterschiedlichen Fachdisziplinen bewegen und gemeinsame Forschungsfragen identifizieren sowie eine inter- und transdisziplinäre Herangehensweise konzipieren können. Der Ansatz „Transformative Literacy“ erweitert das Verständnis der Forschenden und kombiniert den Wissenserwerb über gesellschaftliche Transformationsprozesse mit der Fähigkeit dieses anzuwenden und Transformationsprozesse aktiv mitzugestalten. Transformative Forschung ist im Wuppertal Institut eine zentrale Herangehensweise, wie Transformationsprozesse aus gesamtgesellschaftlicher Sicht aber auch auf der Ebene einzelner Unternehmen untersucht und begleitet werden.

Im Doktorandenseminar werden verschiedene Ansätze der interdisziplinären Innovations- und Transition-Forschung besprochen und methodischen Zugänge bearbeitet, die geeignet sind, komplexe Fragestellungen zu erforschen. Ein Fokus liegt zudem auf möglichen Ansätzen der Managementforschung, die für die Beantwortung der Fragen eingesetzt und adaptiert werden können. Das Ziel des Doktorandenseminars besteht in der Vertiefung inhaltlicher Fragstellungen zur „Großen Transformation“ sowie der Erschließung methodischer Zugänge.

Form/Ablauf der Veranstaltung

Die Veranstaltung findet in zwei eintägigen Blockterminen im Wintersemester 2017/18 statt (2. und 3. Februar 2018). Den Blockterminen vorgelagert ist eine 2-stündige Veranstaltung am 23.10.2017 von 16.00 – 18.00 Uhr

  • mit einer allgemeinen Einführung in die Transition-Forschung und der dafür einschlägigen Literatur,
  • einer Vorbesprechung und Einbettung der methodischen Zugänge der Promotionsarbeiten der TeilnehmerInnen an dem Seminar.

Auf den beiden Blockseminar-Tagen stellen alle Teilnehmenden spezifische Methoden für die Untersuchung von Transformationsprozessen im Kontext gesellschaftlicher Herausforderungen vor – möglichst mit Bezug zur eigenen Promotionsarbeit. Das Seminar findet am Wuppertal Institut statt.

Voranmeldung bitte per Email an uwe.schneidewind@wupperinst.org

Grundlagenliteratur zum Doktorandenseminar:

Berg, C./Schneidewind, U. (2013): Considering Planetary Boundaries – Transformation into a Post-Fossil Economy as a Business Challenge. 360° - the Business Transformation Journal 2013. 8, 6-17.

Grin, J./Rotmans, J./Schot, J. (eds.) (2010): Transitions to Sustainable Development. New Directions in the Study of Long Term Tansformative Change. New York: Routledge.

Palzkill, A./Schneidewind, U. (2014) Managementwissenschaften – Geschäftsmodelle – Kritik: Business Model Resilienz als Perspektive in einer fragilen Moderne. In von Müller/Zinth: Managementperspektiven für die Zivilgesellschaft des 21. Jahrhunderts. Springer-Gabler: Wiesbaden Doi 10.1007/978-3-658-02523-6

Schneidewind, U./ Singer-Brodowski, M. (2013): Transformative Wissenschaft. Klimawandel im deutschen Wissenschafts- und Hochschulsystem. Marburg: Metropolis.

 

Im Wintersemester 2015/2016 bietet Uwe Schneidewind folgendes Doktorandenseminar an:

Business Transformation im Kontext gesellschaftlicher Herausforderungen

Hintergrund zur Veranstaltung

Unternehmen sehen sich zunehmend im Spannungsfeld gesellschaftlicher Herausforderungen, die sich aus komplexen sozial-ökologischen Problemlagen ergeben. Die Transformationsprozesse, die als Antwort auf diese Herausforderungen aus gesamtgesellschaftlicher Sicht aber auch auf der Ebene einzelner Unternehmen notwendig werden, sind zentrales Forschungsfeld des Wuppertal Instituts. Komplexe Transformationsprozesse in Schlüsselbranchen wie Energie, Mobilität, Ernährung erfordern inter- und transdisziplinäre Herangehensweisen: Für ihr Verständnis muss auf technisches, naturwissenschaftliches, sozialwissenschaftliches und insbesondere auch implizites Praxiswissen nicht-wissenschaftlicher Stakeholder zurückgegriffen werden.

Als Teil einer sich transformierenden Gesellschaft sehen sich auch Unternehmen zunehmend gezwungen sich mit ihrer eigenen „Business Transformation“ auseinandersetzen. Dies kann die Architektur der Wertschöpfungskette betreffen, Marketing- und Kommunikationsstrategien, aber auch das Markenversprechen oder das grundlegende Geschäftsmodell.

Für die Erforschung und wissenschaftliche Begleitung solcher Transformationsprozesse auf gesellschaftlicher und Unternehmensebene wurden verschiedene Konzepte und Methoden entwickelt, von denen einige besonders geeignet für die Gestaltung von inter- und transdisziplinären Forschungsprozessen scheinen.

Das Doktorandenseminar führt in die verschiedenen Ansätze einer interdisziplinären Innovationsforschung und des transdisziplinären Transition-Managements ein und stellt die Frage, welche Ansätze aus der Management-Forschung hierzu gehören und entsprechend eingesetzt und adaptiert werden können, sowie welche methodischen Zugänge sich für solche komplexen Fragestellungen eignen.

Ziel des Doktorandenseminars ist die Erschließung verschiedener theoretischer und methodischer Zugänge aus diesem Feld und deren Übertragung auf das Anwendungsfeld der „Business Transformation“ in konkreten Fallbeispielen.

Form/Ablauf der Veranstaltung

Die Veranstaltung findet in zwei eintägigen Blockterminen im Wintersemester 2015/16 statt, diese werden noch bekannt gegeben. Den Blockterminen vorgelagert ist eine 3-stündige Veranstaltung am 09.11.2015 von 14.00 – 17.00 Uhr

·       mit einer allgemeinen Einführung in die Transition-Forschung und der dafür einschlägigen Literatur,

·       einer Vorbesprechung und Einbettung der methodischen Zugänge der Promotionsarbeiten der TeilnehmerInnen an dem Seminar.

Auf den beiden Blockseminar-Tagen stellen alle Teilnehmer spezifische Konzepte oder Methoden für die Untersuchung von Business Transformations im Kontext gesellschaftlicher Herausforderungen vor – möglichst mit Bezug zur eigenen Promotionsarbeit. Das Seminar findet am Wuppertal Institut statt.

Voranmeldung bitte per Email an uwe.schneidewind@wupperinst.org

Grundlagenliteratur zum Doktorandenseminar:

Berg, C./Schneidewind, U. (2013): Considering Planetary Boundaries – Transformation into a Post-Fossil Economy as a Business Challenge. 360° - the Business Transformation Journal 2013. 8, 6-17.

Grin, J./Rotmans, J./Schot, J. (eds.) (2010): Transitions to Sustainable Development. New Directions in the Study of Long Term Tansformative Change. New York: Routledge.

Palzkill, A./Schneidewind, U. (2014) Managementwissenschaften – Geschäftsmodelle – Kritik: Business Model Resilienz als Perspektive in einer fragilen Moderne. In von Müller/Zinth: Managementperspektiven für die Zivilgesellschaft des 21. Jahrhunderts. Springer-Gabler: Wiesbaden Doi 10.1007/978-3-658-02523-6

 

Im Sommersemester 2015 bietet Uwe Schneidewind folgendes Doktorandenseminar an:

Narrative als theoretischer und methodischer Zugang in der Transition-Forschung

Hintergrund zur Veranstaltung

Die große Transformation zu einer Nachhaltigen Entwicklung, d.h. ökologische und soziale Veränderungsprozesse in den Bereichen Energie, Mobilität und Ressourcen, stellen ein zentrales Forschungsfeld des Wuppertal Institutes dar. Solche komplexen Transformationsprozesse erfordern inter- und transdisziplinäre Herangehensweisen: Für ihr Verständnis muss auf technisches, naturwissenschaftliches, sozialwissenschaftliches und insbesondere auch implizites Praxiswissen nicht-wissenschaftlicher Stakeholder zurückgegriffen werden.

Die Erforschung und wissenschaftliche Begleitung solcher Transformationsprozesse stellt deshalb eine besondere Herausforderung dar. Verschiedene Konzepte und Methoden wurden entwickelt, von denen einige besonders geeignet für die Gestaltung von transdisziplinären Forschungsprozessen scheinen. Zunehmend taucht hier der Begriff des „Narrativs“ als vielversprechendes theoretisches Konzept und als innovativer methodischer Zugang auf.

Das Doktorandenseminar führt in die verschiedenen sozialwissenschaftlichen Ansätze der Narrativ-Forschung ein und zeigt vor allem Perspektiven für die Innovationsforschung auf (Welche Rolle spielen „Erzählungen“ in Lern- und Innovationsprozessen in Unternehmen? Wie beeinflussen sie die Entstehung und Entwicklung von nachhaltigen Systeminnovationen?). Ziel des Doktorandenseminars ist die Erschließung verschiedener theoretischer und methodischer Narrativ-Zugänge und deren Übertragung auf das Anwendungsfeld der „großen Transformation“.

Form/Ablauf der Veranstaltung

Die Veranstaltung findet in zwei eintägigen Blockterminen im Sommersemester 2015 statt, diese werden noch bekannt gegeben. Den Blockterminen vorgelagert ist eine 3-stündige Veranstaltung am 04.05. von 14.00 – 17.00 Uhr

·       mit einer allgemeinen Einführung in die Narrativ-Forschung und der dafür einschlägigen Literatur,

·       einer Vorbesprechung und Einbettung der methodischen Zugänge der Promotionsarbeiten der TeilnehmerInnen an dem Seminar.

Auf den beiden Blockseminar-Tagen stellen alle Teilnehmer spezifische Konzepte oder Methoden der Narrativ-Forschung vor – möglichst mit Bezug zur eigenen Promotionsarbeit. Das Seminar findet am Wuppertal Institut statt.

Voranmeldung per Email an uwe.schneidewind@wupperinst.org

Grundlagenliteratur zum Doktorandenseminar:

Bartel, C. A. & Garud, R. (2009). The Role of Narratives in Sustaining Organizational Innovation. Organization Science. 20:1, 107-117.

Garud, R., Dunbar, R.L.M. & Bartel, C. A. (2010). Dealing with Unusual Experiences: A Narrative Perspective on Organizational Learning. Organization Science. Articles in Advance, 1-15.

Grin, J./Rotmans, J./Schot, J. (eds.) (2010): Transitions to Sustainable Development. New Directions in the Study of Long Term Tansformative Change. New York: Routledge.

Martinez, M. & Scheffel, M. (2012). Einführung in die Erzähltheorie. München: Beck.

Smith, A. (2007). Translating Sustainabilities between Green Niches and Socio-Technical Regimes. Technology Analysis and Strategic Management. 19:4, 427-450.

 

 

 

Im Sommersemester 2014 bot Uwe Schneidewind folgendes Doktorandenseminar an:

 

Transformationsprozesse als Veränderungprozesse – Methoden transformativer Forschung am Beispiel NRW

Hintergrund zur Veranstaltung

Nachhaltige, d.h. ökologische und soziale Veränderungsprozesse in den Bereichen Energie, Mobilität und Ressourcen stellen ein zentrales Forschungsfeld des Wuppertal Institutes dar. Solche Übergänge („Transitions“) zu einer nachhaltigen Entwicklung erfolgen in aller Regel über sogenannte „Systeminnovationen“. Systeminnovationen verknüpfen Elemente von technologischen und sozialen Innovationen.

Dies wirft bei der Untersuchung und Gestaltung von Systeminnovationen besondere Herausforderungen auf: Für ihr Verständnis muss auf technisches, naturwissenschaftliches, sozialwissenschaftliches und insbesondere auch implizites Praxiswissen zurückgegriffen werden. Es handelt sich um klassisch „transdisziplinäre“ Forschungsaufgaben. Darüber hinaus soll die wissenschaftliche Untersuchung solcher Systeminnovationen einen konkreten Praxis-Bezug aufweisen, nicht-wissenschaftliche Akteure aktiv miteinbeziehen und selbst Teil des Veränderungsprozesses sein, im Sinne einer „transformativen“ Forschung.

Das Doktorandenseminar  beschäftigt sich mit aktuellen, transformativen Forschungsprozessen in Nordrhein-Westfalen, wie zum Beispiel Klimaschutzplan NRW, InnovationCity Ruhr Bottrop, laufende Studien zu Energiearmut im Kontext der Energiewende. Im Mittelpunkt des Seminars stehen die besonderen Herausforderungen und methodischen Fragestellungen einer solchen transformativen Forschung.

Form/Ablauf der Veranstaltung

Die Veranstaltung findet in einem Vorbereitungstermin am:

Fr, 23.05.2014, 14-18 Uhr und einem weiteren Blocktermin am

Do/Fr, 12. und 13.06.2014 statt.

Am 23.05. erfolgt eine

  • allgemeine Hinführung zu den Methoden einer transdisziplinären Forschung und der dafür einschlägigen Literatur,
  • eine Vorbesprechung und Einbettung möglicher Fallbeispiele aus NRW und den methodischen Zugängen.

Als Leistungsnachweis werden im Seminar u.a. vergleichende Literature-Reviews zu Themenfeldern einer transformativen Forschung erstellt und im Seminar präsentiert. 

Voranmeldung per Email bis 15.04.2014 unbedingt notwendig an uwe.schneidewind@wupperinst.org

Grundlagenliteratur zum Doktorandenseminar:

Bergmann, M. u.a. (2010): Methoden transdisziplinärer Forschung. Ein Überblick mit Anwendungsbeispielen. Campus, Frankfurt a.M. 2010.

Grin, J./Rotmans, J./Schot, J. (eds.) (2010): Transitions to Sustainable Development. New Directions in the Study of Long Term Tansformative Change. New York: Routledge.

Groß, M./Hoffmann-Riem, H./Krohn, W. (2005): Realexperimente. Ökologische Gestaltungsprozesse in der Wissensgesellschaft. Transcript, Bielefeld 2005.

Scholz, R. W. (2011): Environmental Literacy in Science and Society. From Knowledge to Decisions. Cambridge University Press. New York 2011.

Scholz, R./Tietje, O. (2010): Embedded Case Study Methods. Thoausand Oaks 2002.

 

 

Im Wintersemester 2013/2014 bietet Uwe Schneidewind folgendes Doktorandenseminar an:

Methoden einer transdisziplinären Transition-Forschung II

Hintergrund zur Veranstaltung

Nachhaltige, d.h. ökologische und soziale Veränderungsprozesse in den Bereichen Energie, Mobilität und Ressourcen stellen ein zentrales Forschungsfeld des Wuppertal Institutes dar. Solche Übergänge („Transitions“) zu einer nachhaltigen Entwicklung erfolgen in aller Regel über sogenannte „Systeminnovationen“. Systeminnovationen verknüpfen Elemente von technologischen und sozialen Innovationen.

Dies wirft bei der Untersuchung und Gestaltung von Systeminnovationen besondere Herausforderungen auf: Für ihr Verständnis muss auf technisches, naturwissenschaftliches, sozialwissenschaftliches und insbesondere auch implizites Praxiswissen zurückgegriffen werden. Es handelt sich um klassisch „transdisziplinäre“ Forschungsaufgaben.

Das Doktorandenseminar führt in die Gestaltung von transdisziplinären Forschungsprozessen ein und baut auf Konzepten und Methoden auf, die u.a. im Rahmen der Master-Vorlesung „Sustainable System Innovations and Transitions“ und im Doktorandenseminar „Methoden einer transdisziplinären Transition-Forschung“ erarbeitet wurden. Die Methoden werden dabei aus aktuellen stadt- und branchenbezogenen Forschungsprojekten des Wuppertal Institutes zu nachhaltigkeitsorientierten Systeminnovationen  illustriert.

Form/Ablauf der Veranstaltung

Die Veranstaltung findet in zwei eintägigen Blockterminen im Wintersemester 2013 statt: 9. und 10.01.2014, jeweils von 08.30 – 18.30 Uhr. Den Blockterminen vorgelagert ist eine vierstündige Veranstaltung am 31.10. von 16.00 – 20.00 Uhr

·     mit einer allgemeinen Hinführung zu den Methoden einer transdisziplinären Forschung und der dafür einschlägigen Literatur,

·  einer Vorbesprechung und Einbettung der methodischen Zugänge der Promotionsarbeiten der Teilnehmer(innen) an dem Seminar.

Auf den beiden Blockseminar-Tagen stellen alle Teilnehmer spezifische Methoden einer transdisziplinären Forschung vor – möglichst mit Bezug zur eigenen Promotionsarbeit.

Voranmeldung per Email an uwe.schneidewind@wupperinst.org

 

Im Sommersemester 2012 bietet Uwe Schneidewind eine Lehrveranstaltung im Master-Wahlmodul "Sustainable Transition Management (MWiwi 1.17)" sowie ein Doktorandenseminar zum Thema "Methoden einer transdisziplinären Transition-Forschung" an: 

Master-Vorlesung: Sustainable System Innovations and Transitions

Hintergrund zur Veranstaltung

Nachhaltige, d.h. ökologische und soziale Veränderungsprozesse in den Bereichen Energie, Mobilität und Ressourcen stellen ein zentrales Forschungsfeld des Wuppertal Institutes dar. Solche Übergänge („Transitions“) zu einer nachhaltigen Entwicklung erfolgen in aller Regel über sogenannte „Systeminnovationen“. Systeminnovationen verknüpfen Elemente von technologischen und sozialen Innovationen.

Die Veranstaltung führt in die Konzepte des Transition Managements sowie von Systeminnovationen ein und untersucht sie in unterschiedlichen Anwendungsbereichen: der Energiewende, der Transformation weiterer Schlüsselbranche, dem Wandel in Städten.

Die Veranstaltung ist aktuell an folgenden Terminen vorgesehen:

Do, 03.05.2012, 8:00-14:00 im Wuppertal Institut (Besprechungsraum 1/2), Döppersberg 19 (direkt neben dem HBF Wuppertal): Erstbesprechung, Einführung, Festlegung der weiteren Ablaufes

Weitere Termin sind vorgesehen am 31.05.2012, 14.06. und 05.07.2012 sowie n.V. Die Festlegung der exakten Termine erfolgt in der Vorbesprechung im Mai.

Doktorandenseminar: Methoden einer transdisziplinären Transition-Forschung

Hintergrund zur Veranstaltung

Nachhaltige, d.h. ökologische und soziale Veränderungsprozesse in den Bereichen Energie, Mobilität und Ressourcen stellen ein zentrales Forschungsfeld des Wuppertal Institutes dar. Solche Übergänge („Transitions“) zu einer nachhaltigen Entwicklung erfolgen in aller Regel über sogenannte „Systeminnovationen“. Systeminnovationen verknüpfen Elemente von technologischen und sozialen Innovationen.

Dies wirft bei der Untersuchung und Gestaltung von Systeminnovationen besondere Herausforderungen auf: Für ihr Verständnis muss auf technisches, naturwissenschaftliches, sozialwissenschaftliches und insbesondere auch implizites Praxiswissen zurückgegriffen werden. Es handelt sich um klassisch „transdisziplinäre“ Forschungsaufgaben.

Das Doktorandenseminar führt in Konzepte und Methoden einer transdisziplinären Forschung und die Gestaltung von transdisziplinären Forschungsprozessen ein. Die Methoden werden dabei aus aktuellen stadt- und branchenbezogenen Forschungsprojekten des Wuppertal Institutes zu nachhaltigkeitsorientierten Systeminnovationen  illustriert.

Form/Ablauf der Veranstaltung

Die Veranstaltung findet in zwei eintägigen Blockterminen im Sommersemester 2012 statt (Zu den Terminen siehe unten). Dem Blocktermin vorgelagert sind zwei drei-stündige Veranstaltungen

·       mit einer allgemeinen Hinführung zu den Methoden einer transdisziplinären Forschung und der dafür einschlägigen Literatur,

·       einer Vorbesprechung und Einbettung der methodischen Zugänge der Promotionsarbeiten der Teilnehmer(innen) an dem Seminar.

Auf den beiden Blockseminar-Tagen stellen alle Teilnehmer spezifische Methoden einer transdisziplinären Forschung vor – möglichst mit Bezug zur eigenen Promotionsarbeit.

 

Bei Interesse an einer Teilnahme senden Sie bitte unbedingt ein kurzes Mail an Uwe.Schneidewind{at}wupperinst.org . 

Folgende Termine sind für das Doktorandenseminar aktuell vorgesehen:

Fr, 04.05.2012, 9:00-13:00 im Wuppertal Institut (Besprechungsraum 1/2), Döppersberg 19 (direkt neben dem HBF Wuppertal): Erstbesprechung, Einführung, Festlegung der weiteren Ablaufes

Weitere Termin sind vorgesehen am 01.06.2012, 14./15.06. und 12./13.07.2012. Die Festlegung der exakten Termine erfolgt in der Vorbesprechung im Mai.

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Aktuelles

  • Informationen zum Doktorandenseminar im WS 2017/18
    Informationen zum Doktorandenseminar "Die große Transformation" erforschen - inhaltliche...[mehr]
  • Uwe Schneidewind erhält B.A.U.M.-Umweltpreis in der Kategorie Wissenschaft
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